5. DVZ-Konferenz Kombinierter Verkehr
390,00 €
464,10 € inkl. MwSt.
Produktinformationen „5. DVZ-Konferenz Kombinierter Verkehr”
Kombinierter Verkehr unter Druck: Wie gelingt die Wende?
Die Akteure im Kombinierte Verkehr haben mit steigenden Kosten, einer in Teilen maroden Infrastruktur, vielen Baustellen und einen starken Konkurrenten in Form des Lkw zu kämpfen. Und dann dümpelt auch noch die Nachfrage vor sich hin.
Doch es mehren sich die - wenn auch noch sehr zarten - Zeichen, die eine Besserung signalisieren. Der Konjunkturmotor springt so langsam wieder an. Und die Politik will korrigierend eingreifen, was die einschneidenden Behinderungen im Rahmen der Korridorsanierung betrifft.
Befindet sich der KV also wieder im Aufwind? Ist das Tal bereits durchschritten? Oder dauert die Durststrecke womöglich doch noch ein wenig an?
Antworten auf diese und viele weitere Fragen will die DVZ-Konferenz mit ihren hochkarätigen Referenten liefern. Wer könnte besser zu den Baustellen im Schienennetz, zu den damit verbundenen Einschnitten Auskunft geben als der Chef von DB InfraGo Philipp Nagl. In einem Streitgespräch mit Sebastian Jürgens, Geschäftsführer der Lübeck Hafengesellschaft, wird sich Nagl der Kritik aus dem Schienengüterverkehr stellen.
Auf der Konferenz werden aber auch die Vertreter der wichtigsten Operateure in Europa - Hupac, Kombiverkehr und Rail Cargo Group – ihre aktuelle Lage schildern: wie sie die Lage des Intermodalverkehrs in Europa einschätzen und wann sie glauben, dass der KV wieder auf den Wachstumskurs zurückkehrt. Aber auch deren Kunden und die Nutzer des KV kommen zu Wort. Und spannend dürfte werden, wie Tailwind Intermodal die Rolle des Schienengüterverkehrs einschätzt – steht doch hinter Tailwind mit Lidl einer der größten Lebensmitteleinzelhändler in Europa. Die Konferenz verspricht spannende Einblicke entlang der gesamten Transportkette – von der Infrastruktur über die Operateure und Spediteure bis hin zum Verlader.
Die 5. DVZ-Konferenz KV richtet sich an alle, die wissen wollen, wo der Kombinierte Verkehr heute steht – und wohin er sich entwickeln muss, um künftig noch mehr Güter von der Straße auf die Schiene zu bringen.